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Malteser Braunschweig

UNVERGESSENE OPFER

Malteser waren bei der Gedenkfeier für das Zugunglück in Eschede vertreten

06.06.2018
Die Gedenkstätte für die Opfer des Zugunglücks in Eschede; Bildquelle: Lukas

Eschede. Am 3. Juni 1998 um 10.58 Uhr zerschellte an einer Brücke in Eschede der ICE Conrad-Wilhelm-Röntgen. 101 Menschen verloren ihr Leben. Viele andere wurden gerettet, auch durch die Hilfe der Malteser, die damals mit drei Fahrzeugen zu den ersten professionellen Helfern am Einsatzort gehörten. 

Am 3. Juni dieses Jahres, dem 20. Jahrestag, vertraten der stellvertretende Diözesanleiter Conrad Graf Hoyos und der Celler Ortsbeauftragten und Diözesanarzt Dr. Michael Nowak die Malteser bei der offiziellen Gedenkfeier am Unglücksort. Es sprachen unter anderem Dr. Heinrich Löwen, Sprecher der Opfer und Hinterbliebenen, Stefan Weil, niedersächsischer Ministerpräsident und Dr. Richard Lutz, Vorstandsvorsitzender der Bahn AG.

Insbesondere Gerd Backeberg, Ehrenkreisbrandmeister und Einsatzleiter, schilderte eindrucksvoll, unter welchen extremen Bedingungen die über 1.800 Helfer damals Großes leisteten.

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